Startseite » Elektronik » Apple iPad Pro 13″ (M5, 2024) im Test – – was kann das ultraschlanke Kraftpaket wirklich?
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Mit dem iPad Pro 13″ (M5, 2024) präsentiert Apple ein Gerät, das professionelle Ansprüche mit einer bemerkenswert leichten Eleganz verbindet. Besonders die 512-GB-Variante richtet sich an Kreative, Entwickler:innen und Power-User, die ein vielseitiges Werkzeug für präzises Arbeiten und mobiles Schaffen suchen. Das Ultra Retina XDR Display setzt visuelle Maßstäbe, während der M5-Chip selbst komplexe Workflows mit müheloser Souveränität trägt. Doch ist das neue iPad wirklich sein Geld wert? Und was macht es besser als seine Vorgänger oder Alternativen aus dem Windows- oder Android-Lager?
In diesem Test nehmen wir das aktuelle iPad Pro 13″ (M5, 512 GB, Space Schwarz, Wi‑Fi) auf Herz und Nieren. Wir analysieren Technik, Stärken und Schwächen, vergleichen mit Konkurrenzmodellen und zeigen, für wen sich die Investition tatsächlich lohnt. Denn bei einem Einstiegspreis jenseits der 1.600 Euro will ein Kauf gut überlegt sein.
Die technischen Grundlagen des iPad Pro 13″ (M5, 2024) verdeutlichen, warum Apple dieses Modell als präzises Arbeitsinstrument für professionelle Kreativ- und Produktivanwendungen positioniert. Der M5-Chip, das brillante Tandem-OLED-Display und modernste Konnektivität bilden ein kraftvolles Fundament, das selbst anspruchsvolle Projekte mit beeindruckender Stabilität trägt.
Prozessor: Apple M5 Chip mit 9‑Core CPU (3 Performance, 6 Efficiency), 10‑Core GPU
Arbeitsspeicher: 12 GB RAM (bei 512 GB Speicher)
Speicher: 512 GB interner Flash-Speicher (nicht erweiterbar)
Display: 13″ Ultra Retina XDR (Tandem OLED), 2.752 × 2.064 Pixel, 264 ppi
Bildwiederholrate: 10–120 Hz (ProMotion Technologie)
Helligkeit: Bis zu 1.600 nits (HDR), 1.000 nits (SDR)
Kamera hinten: 12 MP Weitwinkelkamera, LiDAR Scanner
Kamera vorn: 12 MP Ultraweitwinkelkamera (Querformat), „Center Stage“-Funktion
Anschlüsse: USB-C mit Thunderbolt / USB4-Unterstützung
Drahtlos: Wi‑Fi 7, Bluetooth 6
Batterielaufzeit: Bis zu 10 Stunden Webnutzung (laut Apple)
Abmessungen: 281,6 × 215,5 × 5,1 mm
Gewicht: ca. 579 g (Wi‑Fi)
Farben: Space Schwarz, Silber
Kompatibilität: Apple Pencil Pro, Magic Keyboard, Smart Folio
Mit nur 5,1 mm ist das neue iPad Pro das dünnste Apple-Gerät aller Zeiten – und das trotz seiner enormen Leistungsfähigkeit. Die Variante mit 13 Zoll Display ist damit nicht nur größer, sondern auch leichter als vergleichbare Laptops oder frühere iPads. Das Gehäuse aus recyceltem Aluminium in „Space Schwarz“ wirkt edel, robust und unaufdringlich – ein klarer Fokus auf Minimalismus und Eleganz.
Trotz des riesigen Displays bleibt das Gerät überraschend mobil. Die Displayränder sind angenehm schmal, und das Gewicht von unter 600 g macht es problemlos einhändig haltbar – ideal für mobiles Arbeiten oder kreatives Schaffen unterwegs.
In Kombination mit dem neuen Apple Pencil Pro und dem Magic Keyboard wird das iPad Pro zum echten Laptop-Ersatz. iPadOS bietet dank Stage Manager, Split View und Drag & Drop inzwischen viele der Multitasking-Features, die man von einem Desktop erwartet.
Der neue M5-Chip sorgt dabei für eine butterweiche Performance – selbst bei aufwändigen Video-Renderings, Musikproduktionen oder Augmented-Reality-Anwendungen. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist instantan, Apps öffnen ohne Wartezeiten, und auch bei intensiver Nutzung bleibt das Gerät angenehm kühl.
Trotz der enormen Power und dem hochauflösenden OLED-Display zeigt sich das iPad Pro im Alltag erstaunlich ausdauernd. Apple gibt eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden an – bei typischer Webnutzung, Streaming oder Textbearbeitung ist das durchaus realistisch. Wer jedoch komplexe 3D-Anwendungen nutzt oder dauerhaft HDR-Inhalte bearbeitet, sollte eher mit 7–8 Stunden kalkulieren.
Positiv: Dank effizienter Chiparchitektur (3nm-Technologie beim M5) bleibt der Energieverbrauch vergleichsweise niedrig – auch im Standby hält das iPad mehrere Tage durch.
Das iPad Pro 13″ (M5, 2024) zählt in nahezu jeder Disziplin zur Spitzenklasse. Seine Stärken reichen von eindrucksvoller Displayqualität über enorme Leistungsreserven bis hin zu einer außergewöhnlich hochwertigen Verarbeitung. Die folgenden Punkte zeigen, warum es für viele professionelle Anwender:innen als bevorzugtes Kreativ- und Arbeitsgerät gilt.
Mit nur 5,1 mm Gehäusedicke und 579 g Gewicht ist das 13″ iPad Pro das dünnste und gleichzeitig leichteste seiner Klasse – ideal für mobile Kreativarbeit und den Transport in jeder Tasche.
Dank Tandem-OLED-Technik bietet das „Ultra Retina XDR“-Display außergewöhnliche Kontraste, echte Schwarzwerte, präzise Farbwiedergabe (P3) und eine Helligkeit bis zu 1.600 nits im HDR-Modus – perfekt für Designer:innen, Fotograf:innen und Videoprofis.
Der neue Apple M5 (3nm-Prozess) sorgt für eine deutlich gesteigerte Performance gegenüber dem M4, mit schnellerer CPU, GPU und Neural Engine – ideal für rechenintensive Anwendungen wie 3D-Modellierung, Videobearbeitung oder AR.
Die Variante mit 512 GB Speicher kommt mit satten 12 GB Arbeitsspeicher – ausreichend für paralleles Arbeiten mit mehreren Apps, 4K-Video-Editing oder komplexe Musikprojekte in Logic Pro.
Mit Wi‑Fi 7 und Bluetooth 6 ist das Gerät technisch zukunftssicher – deutlich schneller und stabiler als frühere Modelle, etwa beim Übertragen großer Dateien oder bei Latency-kritischen Anwendungen.
Die 12 MP Hauptkamera mit LiDAR Scanner und die 12 MP Frontkamera im Querformat bieten beste Voraussetzungen für 3D-Erkennung, AR-Anwendungen, präzise Videoaufnahmen und klare Videokonferenzen mit „Center Stage“-Tracking.
Der USB‑C-Port erlaubt nicht nur schnelles Laden und Datentransfer, sondern unterstützt auch externe Displays mit bis zu 6K Auflösung – ideal für stationäre Setups mit großem Monitor.
Die neue Apple Pencil Pro Integration bringt erstmals haptisches Feedback, Rotationserkennung und eine neue “Squeeze”-Geste – besonders relevant für Künstler:innen, Designer:innen und Notizprofis.
Trotz seiner beeindruckenden Gesamtperformance bringt das iPad Pro 13″ (M5, 2024) einige Einschränkungen mit, die je nach persönlichem Workflow ins Gewicht fallen können. Gerade im Premiumsegment werden solche Punkte stärker wahrgenommen und sollten vor einer Kaufentscheidung unbedingt berücksichtigt werden.
Mit einem Basispreis jenseits der 1.600 Euro (ohne Zubehör) ist das iPad Pro eines der teuersten Tablets auf dem Markt – und die 512 GB-Version schlägt sogar noch höher zu Buche. Zubehör wie der Apple Pencil Pro oder das Magic Keyboard kosten zusätzlich mehrere Hundert Euro.
Trotz der hohen Leistung und professionellen Ausrichtung fehlt jede Möglichkeit, den internen Speicher zu erweitern – ein Nachteil für Fotograf:innen oder Videoprofis, die große Datenmengen mobil verwalten müssen.
Anders als bei früheren iPad Pro Generationen kommt das 2024er Modell ausschließlich mit Touch ID im Power-Button – ein Rückschritt für viele Nutzer:innen, die sich an die bequeme Gesichtserkennung gewöhnt hatten.
Zwar handelt es sich um einen Thunderbolt-/USB4-Anschluss, doch ein einzelner Port limitiert Multitasking mit Peripheriegeräten. Ohne Dockingstation ist gleichzeitiges Laden und Arbeiten mit externem Zubehör oft umständlich.
Der Apple Pencil Pro funktioniert nicht mit älteren iPads – und umgekehrt ist der Pencil der vorherigen Generation nicht mit dem neuen iPad Pro nutzbar. Wer bereits investiert hat, muss also erneut tief in die Tasche greifen.
Trotz moderner Displaytechnologie verzichtet Apple auf ein Always-on-Display, wie es bei der Apple Watch oder iPhones längst Standard ist – eine verpasste Chance bei einem Pro-Gerät.
Aufgrund der ultradünnen Bauweise dürfte eine Reparatur (z. B. Display- oder Akkutausch) teuer und aufwendig sein – bislang gibt es noch keine offiziellen Aussagen zur Ersatzteilverfügbarkeit oder DIY-Freundlichkeit.
Unterschiede & Aspekte im Überblick:
Größeres Display beim Samsung X920: 14,6″ vs. 13″ beim iPad. Smartprix+1
Speichererweiterung bei Samsung per Micro‑SD möglich – beim iPad Pro keine Erweiterung. NanoReview.net+1
Samsung bietet oft ein besseres Preis‑/Leistungs‑Verhältnis laut Vergleichsseiten. NanoReview.net
iPad Pro hingegen punktet mit höherer Leistung, besonders bei Benchmarks, und hochwertigerem Ökosystem (z. B. Zubehör, Software‑Integration) laut Testberichten. Tom’s Guide+1
Fazit: Wenn maximal große Fläche, flexible Speicheroption und Android‑Ökosystem wichtiger sind, kann das Galaxy Tab S10 Ultra attraktiver sein. Wenn hingegen Performance, Zubehör‑Integration und langfristige Updates im Fokus stehen, hat das iPad Pro die Nase vorne.
Unterschiede & Aspekte im Überblick:
Surface Pro 11 ist ein 2‑in‑1 Gerät mit Windows – ideal wenn man klassische Desktop‑Software (z. B. Photoshop, Office, Entwicklungs‑Tools) nutzen möchte. Vodafone+1
Das iPad Pro bietet wiederum bessere Mobilität (sehr dünn, leicht) und ein hochwertigeres Display‑/Hardware‑Verhältnis im Tablet‑Segment. Vodafone+1
Beim Surface lässt sich tendenziell mehr wie ein PC arbeiten – aber mit Windows‑Komplexität und Akku‑/Kompromisskosten. Das iPad profitiert von iPadOS und einem stark optimierten Ökosystem.
Fazit: Für Nutzer:innen, die ein Tablet mit klassischem Laptop‑Ersatz mit Windows‑Funktionalität suchen, ist das Surface Pro 11 interessant. Wer mobil, kreativ und performanceorientiert arbeitet – und das mit einem reinen Tablet –, kommt mit dem iPad Pro besser weg.
Unterschiede & Aspekte im Überblick:
Das Vorgängermodell M4 bietet schon starke Leistung, aber der M5 im aktuellen iPad Pro bringt laut Quellen signifikante Verbesserungen in CPU/GPU und insbesondere bei KI/Neural‑Engine. Tom’s Hardware+1
Wer bereits ein iPad Pro M4 besitzt, merkt bei vielen Alltagsaufgaben möglicherweise keinen riesigen Unterschied. Der Preisunterschied spielt hier eine Rolle bei Upgrade‑Überlegung.
Für Neukauf lohnt sich das M5‑Modell eher – Zukunftssicherheit, bessere Leistung, längere Update‑Haltbarkeit.
Fazit: Das iPad Pro mit M4‑Chip ist weiterhin ein sehr gutes Gerät – wenn man sparen möchte und keine extremen Anforderungen hat. Wer jedoch auf maximale Zukunftssicherheit setzt oder kreative/professionelle Anwendungen nutzt, sollte das M5‑Modell wählen.
Unterschiede & Aspekte im Überblick:
Das iPad Air 13″ ist preislich attraktiver und richtet sich eher an Durchschnitts‑ und Multimedia‑Nutzer:innen, weniger an Profis mit hohen Ansprüchen.
Es bietet nicht denselben Prozessor‑Highend, nicht unbedingt alle Pro‑Features (z. B. Zubehör, Displaytechnik, Anschlussvielfalt) wie das iPad Pro.
Wer überwiegend surft, streamt, dokumentiert oder leicht kreativ arbeitet, bekommt mit dem iPad Air viel Leistung – aber eben nicht die Spitzenklasse.
Fazit: Das iPad Pro gewinnt, wenn man wirklich die Profi‑Funktionalitäten (z. B. beim Bearbeiten von Videos, Grafikarbeiten, externen Monitoren) braucht. Für den Alltag, Studium oder als leichteres Zweitgerät ist das iPad Air eine überlegenswerte Alternative.
Das iPad Pro 13″ (M5, 2024) überzeugt mit einer außergewöhnlichen Kombination aus Leistung, Displayqualität und nahtloser Ökosystem-Integration. Während Konkurrenzmodelle vereinzelt mit Preis, Speicherflexibilität oder klassischer Desktop-Funktionalität punkten, erreichen sie selten die harmonische Gesamtperformance des Apple-Tablets. Für Kreative, Produktive und Vielreisende, die ein zuverlässiges, kraftvolles Arbeitsgerät suchen, bleibt das iPad Pro eine der stärksten Optionen im Premium-Tabletmarkt.
Warum das iPad Pro seinen Premium-Preis verdient
Der Wert des iPad Pro 13″ (M5, 2024) entsteht nicht aus einzelnen Funktionen, sondern aus dem Zusammenspiel seiner fein abgestimmten Komponenten. Der leistungsstarke M5-Chip, das Ultra Retina XDR OLED-Display, Wi-Fi 7 und der vielseitige Thunderbolt-Port schaffen eine technologische Basis, die auch in mehreren Jahren noch konkurrenzfähig bleibt. Ergänzt wird dies durch die traditionellen Apple-Stärken: langjährige Softwareunterstützung, zuverlässiger Support, eine breite Zubehörlandschaft und eine bemerkenswert robuste Verarbeitung. Für viele professionelle Anwender:innen ersetzt das iPad Pro gleich mehrere Geräte – vom präzisen Zeichen-Tool bis zum mobilen Schnittplatz. Wer maximale Flexibilität, Zukunftssicherheit und höchste Qualität sucht, investiert hier in ein Werkzeug, das langfristig ein verlässlicher Partner bleibt.
Eindrücke aus Wochen und Monaten im Einsatz
Viele Nutzer:innen berichten von einer überraschend robusten Konstruktion, trotz der extremen Gehäusedicke von nur 5,1 mm. Hinweise auf strukturelle Schwächen oder leichtes Verbiegen gibt es bislang kaum. Die internen Verstärkungen scheinen so ausgelegt zu sein, dass das Tablet den täglichen Belastungen zuverlässig standhält.
Selbst nach intensiver Nutzung über mehrere Wochen bleiben die Akkuleistungen stabil. Unter typischen Alltagsbedingungen – etwa beim Streaming, kreativen Arbeiten oder Webnutzung – erreicht das iPad Pro realistische Werte zwischen 8 und 10 Stunden. Die Effizienz des M5-Chips macht sich dabei besonders positiv bemerkbar.
Der M5-Chip liefert selbst bei dauerhaft fordernden Workflows konstant hohe Leistung. Ob 4K-Videoexporte, komplexe Illustrationen oder datenintensive AR-Anwendungen – das Gerät bleibt flüssig und vermeidet spürbares Throttling. Auch Wärmeentwicklung wurde bisher kaum als störend empfunden.
Die Integration von Apple Pencil Pro und Magic Keyboard wird überwiegend positiv hervorgehoben. Gleichzeitig zeigen Rückmeldungen, dass ältere Zubehörgenerationen oft nicht mehr kompatibel sind und einige Drittanbieter-Hüllen aufgrund minimal veränderter Abmessungen weniger gut passen. Insgesamt bleibt das Zubehör hochwertig, aber nicht durchweg rückwärtskompatibel.
Das iPad Pro 13″ (M5, 2024) richtet sich eindeutig an Anwender:innen, die höchste Leistung, Beweglichkeit und kreative Freiheit verlangen. Mit seinem brillanten OLED-Display, der starken Rechenleistung des M5-Chips und der nahtlosen Integration von Zubehör wie Apple Pencil Pro und Magic Keyboard zählt es zu den vielseitigsten und professionellsten Tablets am Markt. Für Kreative, Content-Creator, Entwickler:innen und Power-User ersetzt es mühelos gleich mehrere Arbeitsgeräte und ermöglicht mobile Workflows, die intuitiv, schnell und verlässlich sind.
Für reine Unterhaltung oder einfache Alltagsszenarien bleibt das iPad Air jedoch die wirtschaftlichere Alternative. Wer hingegen Wert auf präzise Darstellung, anspruchsvolle Software-Workflows und maximale Zukunftssicherheit legt, findet im iPad Pro ein hochwertiges Werkzeug, das über Jahre hinweg überzeugt und seinen Premium-Anspruch eindrucksvoll erfüllt.
Der M5-Chip, die 12 GB RAM und die modernen Funkstandards verleihen dem iPad Pro 13″ eine beeindruckende technische Souveränität. Anspruchsvolle Workflows laufen flüssig, präzise und ohne Verzögerungen – ein Leistungsniveau, das klar im Profi-Segment angesiedelt ist.
Das Ultra Retina XDR OLED-Display begeistert mit außergewöhnlicher Bildqualität, während das extrem schlanke und leichte Gehäuse den Premium-Charakter dezent unterstreicht. Visuell wie haptisch zählt das Gerät zu den Highlights moderner Tablet-Entwicklung.
iPadOS, der Apple Pencil Pro und das Magic Keyboard ermöglichen einen vielseitigen, präzisen und angenehm mobilen Workflow. Lediglich der Verzicht auf Face ID und der Preis des Zubehörs trüben das Gesamtbild leicht.
Das iPad Pro ist zweifellos kostspielig, bietet dafür jedoch außergewöhnliche Qualität, Performance und Langlebigkeit. Für professionelle Anwender:innen ist die Investition gerechtfertigt – für gelegentliche Nutzer eher großzügig bemessen.
Das iPad Pro 13″ (M5, 2024) ist ein technisch beeindruckendes, hochwertig verarbeitetes und vielseitiges Profi-Tablet, das in kreativen und produktiven Workflows Maßstäbe setzt. Für ambitionierte Anwender:innen zählt es zu den überzeugendsten Geräten seiner Klasse.
Vor dem Kauf des iPad Pro 13″ (M5, 2024) tauchen bei vielen Interessierten ähnliche Fragen auf – besonders zu Ausstattung, Alltagstauglichkeit und grundlegenden Funktionen. Die folgenden Antworten bieten einen klaren, kompakten Überblick über die wichtigsten Punkte.
Je nach Nutzung erreicht das iPad Pro realistische Laufzeiten zwischen 7 und 10 Stunden. Besonders energieintensive Aufgaben wie HDR-Content oder Bildbearbeitung verkürzen die Dauer entsprechend.
Das Gerät arbeitet mit iPadOS. Klassische Desktop-Betriebssysteme wie macOS oder Windows können darauf nicht nativ ausgeführt werden.
Nicht vollständig – z. B. der neue Apple Pencil Pro ist empfohlen für dieses iPad‑Modell. Ältere Eingabestifte funktionieren eventuell, aber nicht mit vollem Funktionsumfang.
Das iPad Pro ist in Space Schwarz und Silber erhältlich und verfügt über ein 13-Zoll-Display mit 2.752 × 2.064 Pixeln (264 ppi) sowie Ultra Retina XDR Tandem-OLED-Technologie.
Nein. Das iPad Pro unterstützt keine Speichererweiterung per SD-Karte oder Modul; die gewählte Speichervariante ist final.
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